Schmid (SPD) und seine alten Positionen zu Schlecker

stuttgarter-zeitung.de 21-3-2012 | Egal, ob man nun die Meinung des Ministers teilt oder nicht: wollte und will Schmid den Betroffenen tatsächlich helfen, muss er sich fragen lassen, ob er nicht viel zu viel Zeit mit politischem Geplänkel verloren hat. Nur zur Erinnerung: bis Ende letzter Woche hat Schmid in der Frage nach Bürgschaften fest entschlossen nach Berlin gezeigt und betont, es sei Aufgabe des Bundes und nicht des Landes für einen bundesweit agierenden Einzelhändler zu haften. Jetzt aber will er genau das tun.

Im Rückzug von seinen alten Positionen setzt Schmid auf die einzige Möglichkeit, um die blutige Nase, die er sich in Berlin geholt hat, hübscher aussehen zu lassen: Er versucht andere Bundesländer einzubinden. Ob es tatsächlich gelingen wird, jedes Bundesland entsprechend seiner Schlecker-Beschäftigten anteilig an der Bürgschaft zu beteiligen, wird sich am Donnerstag zeigen. Dann werden sich die Länder über die Sicherheiten beugen, die der Schlecker-Insolvenzverwalter anbietet.

Sind diese Sicherheiten tatsächlich – wie auch von Schmid suggeriert – extrem werthaltig und die Finanzierung damit ungefährlich, stellt sich die Frage, warum die baden-württembergische Landesregierung sie nicht längst mit Hilfe der eigenen Förderbanken realisiert hat. Den betroffenen Mitarbeitern – und um die soll es ja allem Anschein nach gehen – wäre damit eine unwürdige Hängepartie erspart geblieben. Zudem hätte es dem wirtschaftlich starken Baden-Württemberg gut zu Gesicht gestanden, einem Unternehmen mit hiesigem Stammsitz selbstbewusst allein zu helfen, wenn denn schon geholfen werden soll. Schließlich kommt das Geld ja felsenfest zurück. So sagt es der Minister.  … ein Auszug aus einem Artikel der StZ (Stuttgarter Zeitung) : http://bit.ly/GHeGMD

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Wind bläst von vorn und hinten im NSW (2007)

Ein Blick zurück zeigt was sich verändert? hat:
pz-news.de 16-7-2007 | Ausbau der regenerativen Energie stößt in der Region nicht nur auf Gegenliebe

Die Windkraft im Nordschwarzwald soll ausgebaut werden. An insgesamt zehn Standorten – allesamt im Kreis Calw und im Kreis Freudenstadt – könnten weitere Windräder entstehen. Im Enzkreis und in Pforzheim dürfen keine Anlagen errichtet werden.
Rückenwind erhält das Vorhaben durch den Beschluss der Regionalverbandsversammlung in Pforzheim, „Vorranggebiete für regional bedeutsame Windkraftanlagen“ vorzusehen. Im Sommer geht der „Teilregionalplan Regenerative Energien“ in die Anhörung. Dann können Gemeinden, Behörden, Verbände und Bürger dazu Stellung beziehen.

Charlottenhöhe vorgeschlagen

In dem Entwurf des Teilregionalplans sind auch die Standorte enthalten, an denen sich bereits Windräder in luftiger Höhe drehen. Auf der Charlottenhöhe, zwischen Langenbrand und Calmbach, sind auf einer Fläche von 47 Hektar drei Windkraftnanlagen (WKA) denkbar. Der Heimenhart bei Würzbach eignet sich, nach dem Papier, für sechs WKA auf 46 Hektar. Auf dem ehemaligen Munitionsdepot-Gelände bei Simmersfeld könnten insgesamt rund zehn Anlagen Strom liefern. Dort ist schon ein Windpark vorhanden. Nicht weit davon entfernt auf dem Eichbergauf Gemarkung Besenfeld werden fünf WKA für möglich gehalten. Außerdem sind sechs weitere Gebiete im Kreis Freudenstadt in der Diskussion.

„Region soll Impulsgeber sein“

Verbandsdirektor Jens Kück (SPD) machte deutlich, dass auch die Flächen in dem Plan stünden, „die heute schon rechtskräftig als Standorte für Windkraftanlagen ausgewiesen sind.“Der Grünen-Fraktionschef im Regionalverband, Oberbürgermeister Arno Schütterle aus Mühlacker, engagierte sich dafür, „dass die Region Impulsgeber für regenerative Energien wird.“ Auch Bürgermeister Gert Hager (SPD) aus Pforzheim signalisierte Zustimmung: „Wenn die Kommunen dazu bereit sind, sollte man freie Fahrt gewähren.“ Oberreichenbachs Bürgermeister Dietmar Greif (FWV) erinnerte daran, dass sich sein Kollege Gerhard Feeß, als Bürgermeister der Windpark-Gemeinde Simmersfeld, in einem Brief nachdrücklich für den Ausbau dieser Energieart ausgesprochen habe. Dem Projekt blies aber auch Gegenwind entgegen mit kritischen Wortmeldungen. Landtagsabgeordneter Thomas Blenke (CDU), Calws Landrat Hans-Werner Köblitz (FWV), Pforzheims Oberbürgermeisterin Christel Augenstein und Bad Teinach-Zavelsteins Alt-Bürgermeister Werner Krauss (beide FDP) enthielten sich der Stimme.  … ein Auszug aus einem Artikel der PZ auf Antiwindkraft.de : http://bit.ly/GB86mP

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Das Tief der Grünen

stuttgarter-zeitung.de 20-3-2012 | Die Liberalen können ein Lied davon singen, wie dicht Aufstieg und Fall in der Politik beieinanderliegen. Die Grünen können es, wenn sie nicht aufpassen, auch bald. Heitere Fragen wie die, wer nerviger sei als Claudia Roth, können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Umfragewerte miserabel sind. Seit dem Fukushima-Hoch vom Juni 2011 haben sich die bundesweiten Werte für die Grünen fast halbiert auf 13 Prozent. Dabei war der Rekordwert keine Einzelerscheinung nach der Atomkatastrophe. Schon im Herbst 2010 hatten die Grünen einen Höhenflug und zogen mit der SPD gleich. Umso schlimmer ist der tiefe Fall heute.

Man wird annehmen dürfen, dass das Erstarken der munteren Piratenpartei und die Renaissance der Sozialdemokraten den Grünen das Wasser abgraben. Auch hat sich ihr großes Thema, der Atomausstieg, mit der Energiewende im Prinzip erledigt. Aber es sind auch hauseigene Probleme, die der 32 Jahre alten Partei zu schaffen machen. Das Jahr 2011 ist für die Grünen glänzend gelaufen, sie haben den Sprung in sämtliche Landtage geschafft und erstmals einen Ministerpräsidenten gestellt.  …..
Einseitige Ausrichtung
Das grundsätzliche Problem der Grünen ist, dass sie einseitig als die fürs Ökologische zuständige Partei verstanden werden – und sonst wenig. Mit Themen wie Integration oder Bürgerrechten lassen sich Wahlen nicht gewinnen. Die Kompetenz für Soziales vermutet man bei der SPD oder den Linken, die für Wirtschaftspolitik bei den Konservativen. …..

Die Partei muss sich breiter aufstellen, um nicht zur Nischenpartei zu werden. Winfried Kretschmann exerziert in Stuttgart vor, wie man mit Trippelschritten zur Energiewende und mehr Bürgerbeteiligung kommt. Er sucht den Schulterschluss mit der Industrie und versucht, die Mehrheit nicht zu vergraulen.  … ein Auszug aus einem Artikel der StZ (Stuttgarter Zeitung) : http://bit.ly/GASaUD

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Kreditvergabe: Banken spielen Städtepleiten durch

ftd.de 20-3-2012 |  Hunderten hoch verschuldeten deutschen Städten drohen in den kommenden Jahren Probleme mit der Kreditversorgung. Nach FTD-Informationen spielen viele Banken momentan das Szenario möglicher Pleiten durch. Gemessen an ihrer Leistungsfähigkeit sind die Schulden vieler Kommunen gigantisch , sagte ein hochrangiger Manager einer Frankfurter Großbank. Der Ausfall von Krediten sei für die Zukunft nicht mehr auszuschließen. Die Überlegungen der Institute markieren einen Wendepunkt. Jahrzehntelang galten deutsche Kommunalkredite als absolut risikofreies Geschäft. Noch bis vor Kurzem orientierten sich die Banken bei der Darlehensvergabe allein am Gewinn, den sie mit einem Kredit erwirtschaften können. Viele Institute wollten das Geschäft mit den Kommunen sogar ausweiten. Verschuldung der Länder und Gemeinden Verschuldung der Länder und Gemeinden Derzeit vollzieht sich in der Kreditbranche jedoch ein Bewusstseinswandel. Der Schock der griechischen Zahlungsprobleme hat bei den Banken Zweifel an der Kreditwürdigkeit öffentlicher Gläubiger insgesamt aufkommen lassen. Die europäische Schuldenkrise zeigt, dass nichts mehr unmöglich ist , sagte ein für Kommunalfinanzierung zuständiger Manager der FTD. Ein anderer sagte: Die Griechen-Debatte ist Gift für kommunale Kredite. Das Geschäft hat eine völlig neue Qualität bekommen.

Grund für die Schwierigkeiten der Städte und Gemeinden ist, dass die stetig steigende Nachfrage nach Krediten auf ein knapper werdendes Angebot trifft. Dies wiederum liegt an der Finanzkrise und den neuen Regeln für die Banken  Basel III , die künftig mehr Eigenkapital vorweisen müssen- und entsprechend zurückhaltender bei der Kreditvergabe sind. Kurzfristige Darlehen sind kein Problem. Hier profitieren die Kommunen vom Nimbus Deutschlands als sicheres Anlageziel. Bei Krediten mit einer Laufzeit von mehreren Jahren spüren viele Städte aber schon die neue Politik der Banken. Wo ich früher acht oder neun Angebote bekommen habe, sind es jetzt vielleicht noch vier oder fünf , sagte Ralf Weeke, Kämmerer der Stadt Solingen. Andere Städte wären froh, wenn sie noch so viele Anbieter hätten , sagte dazu ein Bankmanager. Auch in den kommunalen Verbänden wird das unter der Hand bestätigt.

Für die Kämmerer wird es immer schwieriger, einen Kreditgeber zu finden. Klassische europäische Städtefinanzierer wie die Pleitebanken Dexia und Depfa haben sich aus dem Geschäft zurückgezogen. Private Geldhäuser wie die Commerzbank fahren die Kommunaldarlehen herunter. Die WestLB, bislang einer der größten Kreditgeber für Nordrhein-Westfalens Städte, löst sich auf. Der Kommunalfinanzierer der Düsseldorfer Genossenschaftsbank WGZ gibt klammen Kommunen grundsätzlich keine Kredite mehr. Und selbst die staatliche Förderbank KfW hat beschlossen, ihre Darlehen auf 750 Euro pro Einwohner zu deckeln.

Offiziell argumentieren die Städte, sie könnten nicht pleitegehen, da im Notfall immer das Land einspringe. Die Risikomanager der Banken wollen darauf aber nicht länger vertrauen. Ein Manager skizzierte das Szenario so: Die erste Kommune werde gerettet, die zweite vielleicht auch. Dann setze ein Dominoeffekt ein, bis das Land das nicht mehr tragen kann und will. Der Bund wird gefragt, der aber sperrt sich zunächst auch. Schließlich werden Zinsen und Tilgung erst einmal ausgesetzt – die Debatte über einen Schuldenschnitt beginnt. Die desaströse Finanzlage vieler Städte wird besonders an den sogenannten Kassenkrediten deutlich. Diese sind eigentlich als Überbrückungsdarlehen gedacht – wie ein Dispokredit. Viele Kommunen nutzen sie inzwischen aber vor allem dazu, alte Schulden abzulösen. Seit 2000 schwollen diese Kredite von 7 Mrd. Euro auf 44,3 Mrd. Euro an.  … ein Auszug aus einem Artikel der FTD : http://bit.ly/GAD9Pi

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Beteiligung an Kommunalpolitik der Frauen – Integration 2009 – Heimat 2012

Ein erfolgreiches Konzept vom Internationalen Frauenforum Mühlacker 2009 erfährt jetzt eine Neuauflage 2012 – Werbung für Heimatgefühle durch Enzkreis und LMU

Unter dem Titel „Kommunalpolitik geht uns alle an“ hatte das Internationale Frauenforum Mühlacker und “Frauen-Aktiv”(Organisation und Vorbereitung) bereits 2009 auf Initiative von Fatma Kazan – Priska SchütterleSelma Özer – Sigrid Baumgärtner, sowie weitere Mitwirkende interessierte Frauen und Männer sehr erfolgreich ein breites Frauen- und Interessentinnenbündnis zu einer gemeinsamen kommunalpolitischen Veranstaltung bereits am Donnerstag, den 23. April 2009, von 18:00 bis 20:00 Uhr ins Mehrgenerationenhaus nach Mühlacker eingeladen.
Nach der Begrüßung und einer allgemeinen Einführungsrede durch Priska Schütterle wurde 2009 eine Talkrunde mit Kandidatinnen aus Mühlacker zur Kommunalwahl moderiert. Siehe jetzt hier das neue Programm 2012 (link).

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Arno Schütterle reduziert sein Kreistagsmandat

Arno Schütterle zur “Freiheit in Verantwortung”: Ich bin diese Woche zum letzten Mal nach acht Jahren im Verwaltungsausschuss und bei der Enzkreisklinikaufsichtsratssitzung. In den vergangenen Wochen hatte ich mich entschieden und darum gebeten, nach 8 Jahren drei meiner Mandate beim Kreistag des Enzkreises und auch im Vorstand des Kreisverbandes zu beenden. Soviel aktuell auch zum Freiheitsbegriff, dem Vorspiel zur Gauck-Wahl am Sonntag und meinen politischen Mandaten im Enzkreis.

In den PZ-News: Arno Schütterle reduziert sein Kreistagsmandat
Der Senderstädter Ex-Oberbürgermeister Arno Schütterle (Grüne) reduziert sein Mandat als Kreisrat. Schütterle will in Zukunft auf seine Tätigkeiten als Aufsichtsrat der Enzkreiskliniken sowie der „Gemeinnützigen Service- und Integrationsgesellschaft des Enzkreises“ (GSI) verzichten und auch nicht mehr im Verwaltungs- und Wirtschaftsausschuss tätig sein.
„Meine Arbeit in diesen Gremien ist getan“, sagt Schütterle. Er habe versucht, sich in den Sozial- und Kulturausschuss des Kreistages wählen zu lassen, da er in diesem Themenfeld seine derzeitigen Prioritäten sieht. Dieser Wunsch wurde ihm jedoch von seinen Fraktions-kollegen mehrheitlich verwehrt.
Neben seiner Tätigkeit als Sprecher der Grünen im Regionalverband Nordschwarzwald will Schütterle aber weiter als Kreisrat tätig sein und behält auch seinen Posten als Verwaltungsrat der Sparkasse Pforzheim Calw. In Stuttgart gehört Schütterle derzeit zudem der Landesarbeitsgemeinschaft der Grünen an, die sich auf die Bereiche Wirtschaft, Soziales und Finanzen spezialisiert hat.  …. ein Artikel in der PZ (Pforzheimer Zeitung) : http://bit.ly/wpwRk2

Aktuell zu Gauck in der FR (Frankfurter Rundschau): So viel Polarisierung war selten. Joachim Gauck ist ein Bundespräsident, an dem sich die Geister scheiden. Während die amtliche Politik sich im Verein mit der großen Mehrheit der Bundesbürger hinter dem Mecklenburger versammeln, artikuliert sich in allerlei Nischen der Gesellschaft – zum Teil giftige – Kritik an seiner Person, an seinen Standpunkten.
Alte und neue Linke vermissen in Gaucks noch nicht gehaltenen Reden schon vorab ein Bekenntnis zur Gerechtigkeit, zum Sozialstaat, zum Mindestlohn. Sie sehen Gauck als neoliberalen Ideologen, der voller Pathos über die Freiheit redet, aber doch nur die Freiheit der Finanzmärkte meint. Gauck, der gelernte Pfarrer, ein Präsident der Investmentbänker?

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Pforzheimer MdB Kilic will Gauck nicht wählen

pz-news.de Er hat Vorbehalte gegen den künftigen Bundespräsidenten Joachim Gauck. «Ich werde ihn nicht wählen», sagte er der Nachrichtenagentur dpa und bestätigte damit Medienberichte. In der Fraktion habe es noch keine Aussprache darüber gegeben, «aber ich bin nicht der Einzige, der Bedenken hat.»

Bei seiner Vorstellung vor eineinhalb Jahren habe Gauck vor der Grünen-Fraktion eine bewegende Rede für Integration gehalten. «Da standen mir die Tränen in den Augen.» Als er dann nicht gewählt worden sei, habe er Thilo Sarrazins Thesen als mutig bezeichnet. «Da wusste ich nicht, was ich damit anfangen soll. Offenbar weiß Gauck, wem er was erzählen muss – und stellt sich am Ende auf die Seite der Mächtigen», sagte der türkischstämmige Abgeordnete.

Darauf deute auch Gaucks Sicht auf die Occupy-Bewegung hin, über die er sich lustig gemacht habe, sagte Kilic. Ebenso unverständlich sei der Einsatz des Theologen für die Vorratsdatenspeicherung. «Er kommt doch aus der DDR und müsste um die Gefahren wissen. Da hätte ich eine andere Sensibilität erwartet.» Gauck wird nach Ansicht von Kilic deshalb «kein Präsident der Herzen werden». Vielmehr bestehe die Gefahr, dass er die Gesellschaft polarisiere.  … ein Auszug aus einem Artikel der PZ (Pforzheimer Zeitung) : http://bit.ly/zJWgSb

weitere Infos dazu: MdB Kilic zu Gauck 2010, MdB Kilic zu Gauck 2012 / zu Memet Kilic

MdB Memet Kilic ist Wahlkeisabgeordneter für Pforzheim/Enzkreis und Betreuungsabgeordneter für Calw und Freudenstadt.

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